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Ein lebensphilosophischer Roman

Apel, Friedmar: Das Buch Fritze. Roman
160 S., kart.

Suhrkamp Verlag Kg.,Frankfurt am Main
Juni 2003

ISBN: 3-518-39995-0

7,00 EUR

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Apel: Buch Fritze


Über das Buch

»O Gott, erlöse uns.« Das Buch Fritze:
ein trauriger Schelmenroman, eine Passionsgeschichte in zwölf Stationen, ein moderner Entwicklungsroman, bei dessen Lektüre wir nicht wissen, ob wir lachen oder weinen sollen. Fritze ist ein Mensch, der sich in der Gesellschaft nicht mit einem bürgerlichen Beruf oder einer künstlerischen Karriere zu verwirklichen sucht, sondern sein Talent in einer Reihe von dubiosen Abenteuern wegwirft. Denn er entwickelt lieber größenwahnsinnige Phantasien und Lebensentwürfe, die allesamt zum Scheitern verurteilt sind. Im Osten aufgewachsen, kommt er noch als Kind in die junge Bundesrepublik. Seine Abenteuer im Wirtschaftswunderland ergeben eine Geschichte mißglückter Anpassung, verfehlter Glücksansprüche und verqueren Widerstands. Egal, welche Rolle er spielt, ob er manierierter Schriftsteller ist, genialer Fußballer, abgefeimter Drogenhändler oder erfolgreicher Versicherungsagent, immer nimmt er das Maul zu voll, immer stimmt irgendwas nicht, immer geht etwas schief.

Das Buch Fritze ist ein lebensphilosophischer Roman, der mit den Rätseln des Daseins genauso spielt wie mit der Wirklichkeit des schönen neuen Lebens, mit einem Wort: ein kleines Meisterwerk, witzig und melancholisch, traurig und komisch zugleich.

Friedmar Apel, geboren 1948, lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld und schreibt regelmäßig Buchkritiken für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Buch Fritze ist sein erster Roman.

(Quelle: Verlag)

 

Reiselust, Reisefieber

DeBotton, Alain: Kunst des Reisens.
Aus dem Englischen von Morawetz, Silvia
Taschenb. - 288 S.

Fischer Taschenbuch Vlg.,Frankfurt
Mai 2003

ISBN: 3-596-15804-4

9,90 EUR

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DeBotton: Kunst

Über das Buch:

Reiselust, Reisefieber - wer ist nicht von ihnen gepackt? Aber das Glück der Reise ist fragil: Man steht vor einem grandiosen Sonnenuntergang, aber das verdrossene Ich ging mit auf Fahrt und verdirbt die exotische Kulisse. Der Reiseführer weiß alles millimetergenau, aber raubt die Zeit und kennt nicht den kleinen Park - und hätte man den nicht gesehen, Madrid wäre einfach so vorbeigerauscht. Alain de Botton beschreibt locker und charmant von Aufbruch bis Heimkehr die Wagnisse des Reisens. Er warnt uns vor der Schlinge der falschen Erwartungen, der Unrast, die uns den Blick verschlägt. Geschichten und Anekdoten reihen sich an Erzählungen aus seinem Leben und essayistische Besuche bei großen Reisenden und Malern, deren Bilder und Bücher unser Sehen veränderten: seit Van Gogh trägt die Provence andere Farben. De Botton entdeckt die Poesie des Unterwegs - und es gelingt ihm eine unaufdringliche, immer überraschende und begeisternde Kunst des Reisens.

(Quelle: Verlag)

Kraft durch Literatur

Hahn, Ulla: Das verborgene Wort.
Roman
622 S. kart.

Dtv Deutscher Taschenbuch,München
Juni 2003

ISBN: 3-423-13089-X

12,50 EUR

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Hahn: Wort

Über das Buch

»Mit Schreiben und Lesen fängt eigentlich das Leben an«
Ein Mädchen, Arbeiterkind, voller Neugier und Lebenswille sieht sich im Käfig einer engen katholischen Dorfgemeinde gefangen. Sie stößt an die Grenzen einer Welt, in der Sprache und Phantasie nichts gelten. Fast zerbricht sie an der Härte und Verständnislosigkeit der Eltern, die sie in den eigenen Lebensgewohnheiten festhalten wollen. Im Deutschland der fünfziger und frühen sechziger Jahre sucht das Mädchen seinen Weg in die Freiheit: die Freiheit des verborgenen Worts.

Am Ende wird sie frei sein.
Frei, auf dem Weg in ein Leben als junge, starke Frau. Sie hat Gewalt und Widerstände überwunden, die das Mädchen in den kargen Jahren nach dem Krieg festhalten wollten in der Enge des Dorfes, als gehorsame Tochter der Kirche. Hildegard Palm, kleiner Leute Kind, die wegen ihrer Phantasie als ein bißchen verrückt gilt, auf ihren Widerspruch Dresche und für ihre Einfälle Kopfschütteln erntet, Hildegard fügt sich nicht in die Welt der anderen, will sich nicht abfinden mit den einfachen Wahrheiten der Eltern, dem Standesdünkel der Lehrerin und der Dumpfheit in der Fabrik. Früh entdeckt sie Töne, Stimmen, große Gedanken, erkennt eine zweite, reichere Wirklichkeit: Sie findet Freiheit im Wort und Kraft in der Literatur.
(Quelle: Verlag)

Ein aberwitziger Fall

als deutsche Erstausgabe:

Dahl, Arne: Böses Blut. Kriminalroman.
Aus dem Schwedischen von Butt, Wolfgang

360 S., engl. brosch.

Piper Verlag Mai 2003

ISBN: 3-492-27041-7

14,00 EUR

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Über das Buch:

Wer ist der grausame Serienmörder, der in Schweden und in den USA agiert? Und was hat er mit einem Vorfall zu tun, der Jahrzehnte zur?ckliegt? Paul Hjelm und seine Kollegin Kerstin Holm müssen bis nach New York fliegen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Niemand kennt seinen wahren Namen. Denn Arne Dahl ist ein Pseudonym. Nur so viel weiß man: Er ist Schwede und schreibt fesselnde Krimis. In seinem zweiten Roman geht es um einen Serientäter, der nach einem grausamen Ritual vorgeht: Er zerfetzt seinen Opfern die Stimmbänder, bevor er sie gnadenlos hinrichtet. Paul Hjelm und seine Kollegen sind ratlos. Wer benutzt eine Foltermethode, die zuletzt im Vietnamkrieg angewandt worden ist? Die Untersuchungen führen Hjelm und seine clevere Kollegin Kerstin Holm nach Amerika, denn dort wurde sie entwickelt - von Wayne Jennings, einem Ex-CIA-Agenten. Aber der ist angeblich vor Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen ...



Arne Dahl

Arne Dahl gibt es nicht. Es ist das Pseudonym eines 35jährigen Autors aus Schweden, der in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Spezialagenten Paul Hjelm Publikum und Kritiker auf sich aufmerksam gemacht hat. Seine sympathischen Figuren und überzeugenden Plots haben ihn sofort auf die ersten Plätze der schwedischen Bestsellerlisten katapultiert. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall und sein Deutschlanddebüt.

(Quelle: Verlag)

Der Welt den Rücken

Elke Heidenreich: Der Welt den Rücken. Geschichten. 190 S., kart.
Rowohlt Taschenbuch Verlag 2003

ISBN: 3-499-232537

7,90 Euro

 

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Heidenreich: Welt

Warum verbringt man sein Leben mit den falschen Männern, während der richtige schon lange auf einen wartet? Was, wenn sich nach dem Tod der Mutter herausstellt, daß man sie eigentlich gar nicht kannte? Anrührende, bewegende und oftmals umwerfend komische Geschichten, die für einen kurzen Moment die Zeit anhalten.

Elke Heidenreichs Liebes- und Lebensgeschichten erzählen mit großer Einprägsamkeit, mit Charme und Witz und Trauer von den Versuchen, unsere Gegenwart zu verstehen. Von den (großen) Verlusten und den (kleinen) Triumphen und immer wieder von der Liebe.

(Quelle: Verlag)

Die vierte Hand

Irving, John: Die vierte Hand. Roman
Aus d. Amerikanischen von Stingl, Nikolaus
Taschenb. - 438 S.

Diogenes Verlag Ag,Zürich
Mai 2003 -

ISBN: 3-257-23370-1

11,90 EUR

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Irving: Hand

Über das Buch

Trauer, Verlust und die Kraft der Liebe sind die Themen von John Irvings zehntem Roman, in dem ein Journalist nach dem Verlust seiner linken Hand die Chance ergreift, sich zu ändern und die Frau seines Lebens zu gewinnen.

(Quelle: Verlag)

Literarische Ahnenforschung

Menasse, Robert: Die Vertreibung aus der Hölle. Roman
492 S. kart.

Suhrkamp Verlag
Juni 2003

ISBN: 3-518-39993-4

12,00 EUR

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Menasse: Vertreibung

Über das Buch

Was ist aus uns bloß geworden? Bei einem Klassentreffen, 25 Jahre nach dem Abitur, herrscht fröhliche Selbstzufriedenheit - bis Viktor seine ehemaligen Schulkollegen mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Lehrer konfrontiert. Es kommt zu einem Eklat, der aus dieser Nacht eine Abenteuerreise in die Geschichte macht. Viktor Abravanel, geboren 1955 in Wien, stammt aus einer Familie von Nazi-Opfern. Er wurde Historiker, Spezialist für Frühe Neuzeit. Bei einem Spinoza-Kongreß soll er einen Vortrag halten über das Thema »Wer war Spinozas Lehrer?«. Diese Arbeit und die damit verbundenen Recherchen mögen ihn auf die Idee gebracht haben, beim Klassentreffen, am Vorabend seiner Abreise nach Amsterdam, die Frage zu stellen: »Wer waren unsere Lehrer?«

Der Lehrer von Baruch Spinoza war der Rabbiner Samuel Manasseh ben Israel, geboren 1604 in Lissabon, der als Kind mit seinen Eltern vor der Inquisition nach Amsterdam flüchtete. Die Rekonstruktion der Biographie dieses Rabbi und Viktors Erinnerungen an seine Schüler- und Studentenzeit zeigen verblüffende Parallellen. Wäre das die Erklärung dafür, daß unsere Biographien nach den Tragödien unserer Väter und Vorväter nur noch Farcen sind? Oder finden wir in der Geschichte immer nur Geschichten, die uns bekannt vorkommen? Im Grunde haben wir zu allen Zeiten immer dieselbe Lehrerin: die Geschichte. Und immer sind wir schlechte Schüler. Robert Menasse hat einen großen Zeitroman geschrieben, der zwischen den Zeiten oszilliert. Die Erzählung, »wie es wirklich war«, zeigt am Ende: unseren Umgang mit Geschichte.

(Quelle: Verlag)

Wie das Nichts in die Welt kam

Kaplan, Robert: Die Geschichte der Null

aus dem Englischen von Andreas Simon
256 Seiten mit
Kartoniert

ISBN 3-492-23918-8

9,90 EUR

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Kaplan: Geschichte

Über das Buch:

Die Null ist ein selbstverständlicher und unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens. Und doch bleibt diese Zahl eine außergewöhnliche Erscheinung: Kann es etwas geben, das eigentlich nichts ist? Diese Frage fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Betrachtet man eine Null, sieht man nichts. Blickt man aber durch sie hindurch, so sieht man die Welt. Kurzweilig und fesselnd erzählt Robert Kaplan die Geschichte des magischen Kreises, der stets mehr war als eine Zahl - und bis heute ein Rätsel geblieben ist. Kaplans Stil der fröhlichen Wissenschaft macht einfach Spaß. (Süddeutsche Zeitung)



Robert Kaplan

Robert Kaplan ist Professor für Mathematik an der Harvard University. Mit seiner Frau Ellen gründete er 1994 einen Mathematik-Zirkel für alle, die Spaß an Zahlen und Formeln haben. Er lebt in Cambridge, Massachusetts.

(Quelle: Verlag)

Verborgene Billionen

Giegold, Sven: Steueroasen: trockenlegen!
96 S., kart.

VSA Verlag,Hamburg
Januar 2003 -

ISBN: 3-89965-003-4

6,50 EUR

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Giegold

Über das Buch

Die Globalisierung der Finanzmärkte hat dazu geführt, dass riesige Kapitalmengen rund um den Globus transferiert werden können. Dies ermöglicht Konzernen und vermögenden Privatpersonen Steuerflucht in ungekanntem Ausmaß. Wie es dazu kam und was dagegen unternommen werden kann, stellt Sven Giegold in diesem Buch dar.

Konzerne verlagern ihre Gewinne über Briefkastenfirmen und komplizierte Rechtskonstruktionen in Steueroasen des Auslandes, umgehen so die Besteuerung ihrer Gewinne. Privatpersonen mit erheblichem Vermögen verschieben ihr Kapital ins Ausland; die Zinsen, Dividenden und Spekulationsgewinne werden bei der Steuererklärung verschwiegen und Steuern hinterzogen. Umgekehrt nutzen ausländische Firmen und Privatpersonen Deutschland als Steueroase. Nach vorliegenden Schätzungen gehen allein dem deutschen Fiskus durch die Hinterziehung von Steuern auf Zinsgewinne jährlich ca. 10 Mrd. EUR verloren.

Attac hält diese Entwicklung für sozial ungerecht und gefährlich. Zum einen fehlen wichtige Steuereinnahmen für die Finanzierung von Bildung, sozialen Dienstleistungen und ökologischen Maßnahmen. Zum anderen versuchen sich die Staaten durch immer niedrigere Steuersätze auf Unternehmensgewinne und Kapitaleinkünfte gegenseitig Steuereinnahmen abzujagen. Dieser ruinöse Wettlauf muss gestoppt werden.

Aber nicht nur die Industrieländer werden geschädigt. Für Entwicklungsländer kommt alles noch viel schlimmer. Die Unternehmenssteuern, die die großen Konzerne zahlen müssen, sind in den letzten 20 Jahren dramatisch gesunken. Die kleine Gruppe der Wohlhabenden schafft ihr Kapital im großen Stil in die Steueroasen, statt es für die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Länder einzusetzen.

Sven Giegold ist Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied im Koordinierungskreis von Attac.

(Quelle: Verlag)

Commissario Brunettis elfter Fall

Leon, Donna: Die dunkle Stunde der Serenissima.
Commissario Brunettis elfter Fall.
Aus dem Amerikanischen von Seibicke, Christa E.
Geb., 373 S.

Diogenes Verlag
Mai 2003 -

ISBN: 3-257-06343-1

19,90 EUR

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Leon Stunde

Über das Buch:

Gerade hat Paola Brunetti ihre Vorlesung zum Ehrbegriff bei Edith Wharton beendet, da kommt eine ihrer Studentinnen, die junge Claudia Leonardo, mit einer Frage zu ihr: Ein dunkler Fleck in der Vergangenheit ihrer Familie läßt ihr keine Ruhe. Ihr Großvater wurde vor Jahren ehrenrühriger Geschäfte beschuldigt. Was könne man tun, um seinen Ruf wiederherzustellen? Paolas Mann kenne sich doch mit den Gesetzen aus. Noch bevor der Commissario und Paola herausbekommen haben, was hinter den Nöten des Mädchens steckt, ist Claudia tot. Verborgene Schatzkammern, Sammler, Agenten und üble Machenschaften: Brunettis Nachforschungen führen zurück in den Krieg, eine Zeit, über die auch sein eigener Vater und sein Schwiegervater, Conte Orazio, nie viele Worte verloren haben. Kollaboration und Schiebereien, edle Kunst und Spekulanten, die sich an ihr bereichern: In der dunklen Stunde der Serenissima sind jene am Werk, för die Schönheit käuflich ist. Spannend, atmosphärisch und bedrohlich: Commissario Brunetti nimmt es mit gefährlichen Gegnern auf, und die Schatten der Vergangenheit sind länger als er ahnt...
(Quelle: Verlag)

Mit Minette Walters auf Fuchsjagd

Walters, Minette: Fuchsjagd.
Geb.

Goldmann Wilhelm Gmbh,München
Juni 2003
ISBN: 3-442-31012-1

23,90 EUR

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Walters: Fuchsjagd

Über das Buch:

Shenstead, ein kleines Dorf in England unweit der malerischen Küste von Dorset: Hier residiert der alte Colonel James Lockyer-Fox gemeinsam mit seiner Frau Ailsa in einem stattlichen Herrenhaus, das seit Generationen im Besitz der angesehenen Familie ist. An einem kalten Wintermorgen wird die ländliche Idylle jedoch jäh erschüttert - denn James entdeckt Ailsa tot auf der Terrasse ihres Anwesens. Sie ist nur mit einem Nachthemd bekleidet, und in ihrer unmittelbaren Nähe finden sich Blutspuren auf dem Boden. Von diesem Tag an kommen die bösen Zungen nicht zur Ruhe, die den Colonel des Mordes an seiner Frau bezichtigen. Doch James Lockyer-Fox schweigt beharrlich - keinen einzigen Versuch unternimmt er, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Hat er doch etwas zu verbergen? Als Mark Ankerton, Anwalt und Freund der Familie, nach Dorset reist, um James Lockyer-Fox zur Seite zu stehen, stellt er bald fest, dass sich hinter der pittoresken Fassade von Shenstead ein wahrer Hexenkessel verbirgt ...
(Quelle: Verlag)

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